Kategorie der abstrakten: Deutsch


Mit zunehmendem Alter verstärkte sich die Aggressivität noch. Die geistige, sprachliche, emotionale und soziale Entwicklung setzt erst wesentlich später ein, was auf das Fernsehen zurückzuführen ist. Neugierde, Kreativität und Staunen werden durch das Fernsehen verlernt und verkümmern so. Außerdem kommt es zu einem Mangel an Bewegung und Körpererfahrung.


Fernsehkinder haben Sprachprobleme als Folge von stundenlanger „Eingwegkommunikation“.

Sie sind unfähig allein oder mit anderen Kindern frei zu spielen und soziale Beziehungen aufzubauen.

Sie besitzen nur geringe Konzentrationsfähigkeit, sind ungeduldig.

Es mangelt den Fernsehkindern an eigenen Ideen ihre freie Zeit sinnvoll zu gestalten.

Sie erwarten sofortige Bedürfnisbefriedigung und schnelle Problemlösung.

Sie sind hyperaktiv und können nicht still sitzen.

Der Wunsch, alles haben zu wollen, ist stark ausgeprägt.


Wie wirkt Mediengewalt:


  1. viele Kinder verfügen schon über einen eigenen Fernseher und Videorecorder im Zimmer.

  2. Perfektion der Maskenbildner und Trickspezialisten

  3. Die Gewaltindustrie

  4. Qualität von Videokassetten

  5. Gewalt auch in Video-, Computer- und Telegames


Mediengewalt


Gewaltdarstellungen schaden der Persönlichkeitsentwicklung nicht. Gewaltdarstellungen können eine psychologisch vorteilhafte Wirkung haben, weil Gewaltszenen auch aggressionshemmend wirken können. Kinder haben genug Medienwissen um zu wissen, daß Tom und Jerry nicht echt sind. Ist die Familie intakt, werden Kinder auf Gewaltszenen immun.




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