Kategorie der abstrakten: Biologie


Ich habe für die Biologie-Facharbeit dieses Thema gewählt, weil das ein sehr aktuelles und sicher auch spannendes Thema ist. Es ist bestimmt vorteilhaft, wenn man über dieses Thema Bescheid weiss. Schliesslich muss man zumindest über die Ansteckungsrisiken ein wenig Bescheid wissen. Dank dieser Facharbeit weiss ich jetzt bestimmt auch, wie ich mich gegenüber einer infizierten Person verhalten müsste.



19) Meine Meinung zum Thema Aids


Natürlich bin auch ich der Meinung, dass Aids eine sehr schlimme und tragische Krankheit ist. Es ist wahnsinnig, wie viele Menschen an dieser Krankheit bereits gestorben sind. Leider können wir aber nicht verhindern, dass weiterhin Menschen an dieser Krankheit leiden müssen. Das einzige was wir dagegen tun können ist uns dagegen zu schützen. Immerhin kann man sich vor Aids schützen, was man von den meisten anderen Krankheiten ja wohl nicht behaupten kann. Trotzdem ist es so, dass sich nach wie vor sehr viele Menschen mit dieser Krankheit infizieren (zwei bis drei Menschen pro Tag). Wieso passiert das? Wahrscheinlich kommt das sooft vor, weil wir es nicht wahr haben wollen, dass wir uns einer Gefahr aussetzen. Gerade wenn man Alkohol getrunken hat, ist dies einem nicht mehr bewusst. Aber auch dann muss man hart bleiben und sich korrekt gegen Aids und andere Geschlechtskrankheiten schützen. Behauptungen wie z.B. “Ich empfinde dann nichts mehr”, “Präservative engen mich ein” oder “Präservative sind sowieso nicht hundertprozentig sicher” sind unverantwortlich.


Selbstverständlich bin auch ich nicht positiv gegenüber Drogen eingestellt. Wenn nun jemand aber Drogen nimmt, kann man aber meist nicht viel dagegen tun. Das einzige was man tun kann ist davon abzuraten. Vielleicht kann man einen Drogensüchtigen auch zu einer Therapie überzeugen. Falls dies aber nicht hilft kann man eigentlich nur noch versuchen den süchtigen davon zu überzeugen, ungebrauchte Spritzen zu verwenden!


Wenn eine Frau Aids hat, finde ich es unverantwortlich, wenn sie ein Baby austrägt. Schliesslich ist es gut möglich, dass dieses Kind dann auch infiziert ist. Deshalb finde ich, sollten aidskranke Frauen Verhütungsmittel benutzen und keine Kinder gebären.


Ich finde es z.B. auch sehr wichtig, dass man sich infizierten Personen gegenüber möglichst normal verhält. Es kann zwar sein, dass manche Personen, die sich mit Aids angesteckt haben darüber reden möchten. Dies würde ich aber nur tun, wenn diese Person dies eindrücklich wünscht.


Wenn jemand befürchtet, dass er sich mit Aids angesteckt haben könnte, sollte es meiner Meinung nach “praktisch obligatorisch” sein, einen Aidstest machen zu lassen. Schliesslich gefährdet diese Person ansonsten höchstwahrscheinlich andere Menschen. Falls man dann ein positives Testresultat erhalten würde, ist es bestimmt sehr wichtig, dass man nicht nur noch “schwarz” sieht. Schliesslich kann man mit dieser Krankheit oft noch mehrere Jahre leben. Man kann dieses schlechte Testresultat dann sicher nicht einfach in sich hineinfressen. Es ist sicher wichtig, dass man mit einem Arzt, einer anderen betroffenen Personen oder einer Vertrauensperson darüber sprechen kann.



20) Interview


Interview mit Frau Silvia Hausammann, Beraterin bei der Aids-Hilfe Luzern


FH: Seit wann existiert die Aids-Hilfe Luzern?



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