Kategorie "Biologie"


Kategorie der abstrakten: Essays über Biologie
Von der Zuckerr?be zum Zucker thumb image Marcus.Meisel@blackbox.at All diese Stoffe erschweren die Gewinnung, behindern die spätere Kristallisation und vermindern auch die Zuckerqualität, müssen deshalb entfernt werden. Dies geschieht bei einem Verarbeitungsschritt, den ich später noch ansprechen werde, der " Saturation". Die Rüben werden frisch verarbeitet, zu Zeit der Kampagne (von Okt.- Dez.), da längeres Lagern den Zuckergehalt vermindert. Die Rüben gelangen in Rinnen, die heißen "Rübenschwemmen", in denen sie durch fließendes Wasser zu einer Hebevorrichtung (einem Hubrad, Bagger, Schnecke oder Förderband) und durch diese in die Rübenwäschen ( das sind entweder Trommel -oder Quirlwäschen) gebracht werden. Dort gewaschen, werden sie automatisch gewogen und in der Schnitzelmaschine in feine Streifen zerlegt. Nach dem Zerschneiden fallen die Schnitzel auf eine Schurre, die die Schnitzel einer Fördereinrich

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Vom Einzeller zum Vielzeller - die Entstehung von Organisationsstufen thumb image "Christine Bosse" Friedrich-Schiller-Gymnasium Belegarbeit FACHBEREICH: Biologie Titel: Vom Einzeller zum Vielzeller – die Entstehung von Organisationsstufen VORGELEGT VON: Anna-Katharina Vorholz Christine Bosse GUTACHTER: Frau Sand Inhalt der Arbeit: * Einleitung * Kennzeichen des Lebens 2.1 Kennzeichen des Lebendigen am Beispiel von Euglena (Augentierchen) 3.Organisationsstufen 3.1 Einzeller 3.2 Kolonien (Übergangsformen ) 3.3 Vielzeller 4. Von Zellorganellen zum Organismus 4.1 Zellorganellen 4.2 Die Zelle 4.2.1 Definition Zelle 4.2.2 Differenzierung der Zelle 4.3 Gewebe 4.3.1 Gewebe der Pflanzen 4.3.2 Gewebe der Tiere 4.4 Organ 4.5 Organsystem 4.6 Organismus 5. Zusammenfassung * Einleitung Das Leben hat sich im Wasser aus niederen Formen entwickelt. Diese niederen Formen sind heute noch zu beobachten als tierische und pflanzliche Einzeller. Durch Anpassungserscheinungen sind

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Vitamine thumb image Vitamine Der Mensch ist auf eine vitaminreiche Nahrung angewiesen, da er nur sehr wenige Vitamine in geringen Mengen selbst produzieren kann. Vitamine sind darum ein kostbares Gut in Gemüse, Obst und anderen Lebensmitteln, welches sehr empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen ist. Durch den Einfluß von Licht, Luft und Wärme werden Vitamine zerstört. Selbst bei längerer Lagerung gehen Vitamine verloren. Vitamin C ist bei der Ernte noch zu 100% im Gemüse enthalten. Doch schon am vierten Tag sind, bei optimaler Lagerung, nur noch weniger als 50% davon unzerstört. Bei falscher Lagerung z.B. bei Zimmertemperatur (20°C) sind nach zwei Tagen nur 30% der ursprünglichen Vitaminkonzentration im Gemüse enthalten. Vitamin C ist sehr lichtempfindlich. Im Sonnenlicht sind nach drei Stunden nur noch ca. 35% des Vitamins enthalten. Lagert man Gemüse in Wasser, so sind im unzerkleinerten Zus

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Viren thumb image Viren (Singular: das, umgangssprachlich auch: der Virus, von lat.: virus = Schleim, Gift). Bezeichnung für aus Nucleinsäuren bestehende mobile genetische Elemente, d.h. nicht an einen bestimmten Ort im Chromosom gebundene Gene, die aufgrund einer schützenden Protein-Hülle auch außerhalb von Zellen transportiert werden können. Zu ihrer Vermehrung bedürfen Viren jedoch der Biosynthese-Leistung einer Wirtszelle. Das virale Genom (die Gesamtheit der Gene eines Virus) codiert für Proteine, die in Zusammenarbeit mit der Wirtszelle die Vervielfältigung des Virus bewirken. Viren sind immer dann infektiös für jeweils bestimmte Zellen, wenn ein geeigneter Mechanismus besteht, die Virus-Gene durch die Zellmembran einzuschleusen und in Proteine umzusetzen. Trotz ihrer Infektiosität sind nicht alle Viren pathogen; man nimmt vielmehr an, daß viele Viren unentdeckt bleiben, weil sie nich

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Verhaltenslehre thumb image Cyrill Baumann Verhaltenslehre Definition : Reaktive und spontane Auseinandersetzung mit der Umwelt Das VERHALTEN eines Organismus FüHRT ZU seinem ZIEL. Das Ziel ist die ARTERHALTUNG. Die Funktion des Verhaltens ist also folglich das Überleben und die Erhaltung der Möglichkeit der Nachkommenbildung. Das Verhalten beinhaltet z.B. Ernährung, Fortpflanzung, Vermeiden von Verletzungen, ... .So jagt der Wolf , weil er seinen Hunger stillen will. Sein Fernziel ist aber die Arterhaltung. Richtiges Verhalten wird mit der grösstmöglichen Anzahl Nachkommen belohnt. Die Art des Verhaltens kann flogendermassen aufgefasst werden : -Reaktion (auf Reize) -Instinktivhandlung (angeborenes Verhalten) -Erlerntes Verhalten (unbedingtes Verhalten Verhaltensforschung -Konrad Lorenz (1903, Wien) Experimente mit Enten und Gänsen- Diese Tiere aktzeptierten das erste, was sie nach ihrem Schlüpfen zu Ges
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