Kategorie "Chemie"


Kategorie der abstrakten: Essays über Chemie
Waschmittel und Seifen thumb image Chemie-Spezialgebiet Waschmittel und Seifen Oliver Mauric Wien, März 2003 3,4 3,4 4 5,6 5 6 7-12 7 7-9 9,10 10-12 13- 13-17 13 14 15-17 GESCHICHTE DER WASCHMITTEL UND SEIFEN ................................................................. Leblanc-Verfahren ......................................................................................... Solvay-Verfahren ......................................................................................... HERSTELLUNG VON SEIFE ......................................................................................... Neutralölverseifung ......................................................................................... Fettsäureverseifung ......................................................................................... AUFBAU UND WIRKUNGSWEISE VON TENSIDEN ...................................................... Aufbau ......

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Von der Zuckerrübe zum Zucker thumb image Marcus.Meisel@blackbox.at All diese Stoffe erschweren die Gewinnung, behindern die spätere Kristallisation und vermindern auch die Zuckerqualität, müssen deshalb entfernt werden. Dies geschieht bei einem Verarbeitungsschritt, den ich später noch ansprechen werde, der " Saturation". Die Rüben werden frisch verarbeitet, zu Zeit der Kampagne (von Okt.- Dez.), da längeres Lagern den Zuckergehalt vermindert. Die Rüben gelangen in Rinnen, die heißen "Rübenschwemmen", in denen sie durch fließendes Wasser zu einer Hebevorrichtung (einem Hubrad, Bagger, Schnecke oder Förderband) und durch diese in die Rübenwäschen ( das sind entweder Trommel -oder Quirlwäschen) gebracht werden. Dort gewaschen, werden sie automatisch gewogen und in der Schnitzelmaschine in feine Streifen zerlegt. Nach dem Zerschneiden fallen die Schnitzel auf eine Schurre, die die Schnitzel einer Fördereinrich

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Vitamine thumb image Vitamine Der Mensch ist auf eine vitaminreiche Nahrung angewiesen, da er nur sehr wenige Vitamine in geringen Mengen selbst produzieren kann. Vitamine sind darum ein kostbares Gut in Gemüse, Obst und anderen Lebensmitteln, welches sehr empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen ist. Durch den Einfluß von Licht, Luft und Wärme werden Vitamine zerstört. Selbst bei längerer Lagerung gehen Vitamine verloren. Vitamin C ist bei der Ernte noch zu 100% im Gemüse enthalten. Doch schon am vierten Tag sind, bei optimaler Lagerung, nur noch weniger als 50% davon unzerstört. Bei falscher Lagerung z.B. bei Zimmertemperatur (20°C) sind nach zwei Tagen nur 30% der ursprünglichen Vitaminkonzentration im Gemüse enthalten. Vitamin C ist sehr lichtempfindlich. Im Sonnenlicht sind nach drei Stunden nur noch ca. 35% des Vitamins enthalten. Lagert man Gemüse in Wasser, so sind im unzerkleinerten Zus

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Viren thumb image Mario Biaggio 8.c Viren Einleitung Viren (lateinisch _virus:_ Gift) Der Begriff Virus wurde erstmals in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägt, um Krankheitserreger zu bezeichnen, die kleiner als Bakterien sind. Viren sind eine Zwischenform zwischen belebter und unbelebter Materie. Innerhalb lebender Zellen können sie sich sehr zahlreich vermehren und dabei ihren Wirt schädigen. Es sind Hunderte von Viren bekannt, die bei Menschen, Tieren, Pflanzen und Bakterien eine Vielzahl unterschiedlichster Krankheiten hervorrufen. Die Existenz von Viren wurde 1892 nachgewiesen, als der russische Wissenschaftler Dmitrij I. Iwanowsky mikroskopisch kleine Teilchen entdeckte, die später _Tabakmosaikviren_ genannt wurden. Der holländische Botaniker Martinus W. Beijerinck wandte 1898 die Bezeichnung _Viren_ auf jene infektiösen Erreger an. Einige Jahre später fand man Viren, die sich

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Verwendung von Radioaktiven Isotopen thumb image Gaup Verwendung von Radioaktiven Isotopen Was sind radioaktive Isotope Atomarten eines Elements mit gleicher Ordnungszahl aber verschiedener Massenzahl, die im Kern also gleiche Anzahl von Protonen (nicht aber Neutronen) aufweisen. Kommen natürlich vor und werden künstlich hergestellt (synthetisiert). Verwendung in der Medizin Vielseitige Verwendung: * Krebserkrankungen können mit dem Wissen über die Radioaktivität beispielsweise entdeckt werden. Denn in Tumoren sammeln sich radioaktive Isotope an wie z.B. das Ga Diese Methode nennt man: SZINTIGRAPHie [lat./griech.], Untersuchungsmethode der Nuklearmedizin: Nach oraler oder parenteraler Applikation werden radioaktive Stoffe innerhalb kürzerer, organspezif. Zeit in bestimmten Organen des Körpers selektiv angereichert. Die abgegebene radioaktive Strahlung wird mit Hilfe eines Szintillationszählers zweidimensional erfaßt _(Scanni
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