Kategorie "Chemie"


Kategorie der abstrakten: Essays über Chemie
Verbrennungstechnik thumb image EUTG – Referat Verbrennungstechnik Diethart Verbrennungstechnik * Brennstoffe * Heizwert * Verbrennungsgleichungen * Ermittlung von Sauerstoff-, Luftbedarf u. Rauchgasmenge * Verbrennungskontrolle * Verbrennungsdreiecke Brennstoffe Im Brennstoff ist Energie chemisch gebunden, die durch die Verbrennung, d.h. durch Reaktion mit Sauerstoff frei wird. Diese Energie wird vielseitig ausgenutzt (z.B. für die Dampferzwugung, Heizungen usw.) Man unterscheidet zwischen: * feste Brennstoffe (z.B. Holz, Kohle) * flüssige Brennstoffe (z.B. Heizöl) * gasförmige Brennstoffe (z.B. Erdgas, Hochofengas) Der Brennstoff besteht grundsätzlich aus: A.) brennbaren Bestandteil B.) Ballaststoffe Kohlenstoff C Asche Schwefel S Wasser Wasserstoff H2 Stickstoff N2 Sauerstoff O2 Bei festen und flüssigen Brennstoffen werden die Mengen der vorhandenen Elemente durch eine Analyse bestimmt und als Massenante

Kategorie der abstrakten: Essays über Chemie
Ursachen von Azidose und Alkalose thumb image Ursachen von Azidose und Alkalose Belastung von außen Damit unser Stoffwechsel funktioniert, muss das Verhältnis von Säuren und Basen in unserem Körper stimmen. Fast alle Prozesse des Lebens sind an ein bestimmtes Gleichgewicht von Säuren und Basen angepasst, das einen optimalen Ablauf gewährleistet. Viele äußere Einflüsse können jedoch dieses empfindliche Gleichgewicht von Säuren und Basen stören. Durch Stress, Hektik oder falsche Ernährung werden in unserem Körper belastende Säuren bebildet. Um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, brauchen wir basische Vitalstoffe (basisch wirksame Mineralstoffe und Spurenelemente), die belastende Säuren neutralisieren können. Fehlen basische Vitalstoffe, die Säuren neutralisieren, kann der Körper übersäuern. Damit jedoch unsere Zellen nicht von diesen Säuren verätzt und zerstört werden, bemüht sich der Körper um fast

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Umweltverschmutzung thumb image Umweltverschmutzung Die Umweltverschmutzung ist eines der größten Probleme der Menschheit im 20sten Jahrhundert. Und sie wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch noch bis in das nächste Jahrhundert ausweiten. Man unterscheidet hierbei die Verschmutzung der Luft, des Wassers und des Bodens. Verschmutzung und Beschädigung des Bodens Der Erdboden ist der wichtigste Bereich für das Leben der Menschen. Genau aus diesem Grund ist es unerklärbar, weshalb sie ihn und das, was auf ihm wächst, mit Abfällen belasten. Es werden jährlich riesige Mengen Hausmüll und Produktionsabfälle produziert, wovon über die Hälfte auf Deponien abgelagert werden. Abfallaufkommen (200 Mio. t) Deutschlands, das auf Deponien gelagert wird. (1990) Der Gesamtabfall hat sich stetig erhöht. Anteile des Gesamtmülls haben sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Waren es in den 80ern noch der H

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Umweltschutz in der europäischen Gemeinschaft thumb image 1. Teil: Umweltgefährdungen und die Notwendigkeit des Umweltschutzes 2. Teil: Ziele und Instrumente der Umweltpolitik Inhaltsverzeichnis I. Vorwort Umweltschutzes E. Fazit III. Ziele und Instrumente der Umweltpolitik E. Erfüllung von Richtlinien und Grenzwerten IV. Nachwort V. Literaturangaben VI. Anlagen * Vorwort Graphik Wälder sterben, Seen und Meere werden verschmutzt, die Luftbelastung steigt und durch die wachsende Zahl an Kernkraftwerken steigt die Gefahr eines Super-Gaus. Das sind Risiken und Belastungen, die vor nationalen, von Menschenhand gezogenen, Grenzen nicht halt machen. Jeder Europäer und nahezu die ganze Welt ist von diesen Umweltverschmutzungen betroffen. Der Wind trägt radioaktive Wolken überall hin, das Waldsterben führt unter anderem zur Gefährdung vieler Tierarten, das verkappte Öl in Nord- und Ostsee zieht seine Spuren bis in die Ozeane und auf unsere

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Toxikologische Aspekte des Tabakrauchs thumb image Inhalt: zusätzliche Artikel: (by proppi@sampo.han.de) Toxikologische Aspekte des Tabakrauchs Ausarbeitung: Thomas Maus, August 1992 K1 KANZEROGEN (ERWIESEN KREBSERZEUGENDE STOFFE): * 3,4-Benzpyren * Dibenzanthrazen * Benzofluranthren * Dibenzpyren * Benzanthrazen * Chrysen * Dioxine * Indenopyren * Benzphenanthren * Methylbenzopyren * Methylchrysen * 7H-Dibenzcarbazol * N-Nitrosamine * N-Nitrosodimethylamin * Dimethylnitrosamin * Betanaphthylamide * Dibenzacridin [Initiator] * s-Methylcholanthren [Promotor] Furfural [Promotor] Hydrochinon [Promotor] Phenol [Promotor] Kresol [Promotor] Benzol Vinylchlorid Hydrazin Teer Arsenverbindungen Nickelkomplexe Zinkoxid Polonium-210 K3 GIFTIG: * Acetonitril * Pyridin * Nikotin * * Blausäure * Toluol * Styrol * Ethylbenzol * m,p-Xylol * o-Xylol Naphthalin Für die Klasse K2 wird das "Vorsorgeprinzip" angewandt. Dies bedeutet, daß diese Stof
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