Kategorie "Chemie"


Kategorie der abstrakten: Essays über Chemie
Toxikologie thumb image DEFINITION: Toxikologie beschäftigt sich mit schädlichen oder unerwünschten Wirkungen chemischer Substanzen auf lebende Organismen, insbesondere auf den Menschen. Ursache sind meist Stoffe, die entweder im Organismus physiologisch nicht vorkommen (Xenobiotika) oder in unphysiologisch hohen Konzentrationen einwirken. Geschichte Pflanzen als Heilmittel und die Gefährlichkeit von Giftstoffen waren bereits den Urmenschen bekannt. Giftwirkung von Eisenhut, Arsen und Opium (3000 v.Chr. in China) Giftwirkung von Safran (1500 v.Chr. in Ägypten) Gewinnung von Opiumsaft (1400 v.Chr. – Griech. Altertum) Verurteilung des Sokrates zum Tode durch Trinken des Schierlingsbechers. Formulierung des hippokratischen Eides Giftwirkung von Opium, Bilsenkraut, Schierling, Quecksilber (um 100 n. Chr., Plinius der Ältere, Galen) Geschichte der Toxikologie ist verbunden mit der forensischen Toxikologie

Kategorie der abstrakten: Essays über Chemie
Taten statt warten - Ein Greenpeace Portrait thumb image "TATEN STATT WARTEN" EIN GREENPEACE PORTRAIT Das Entstehen einer weltumspannenden Bewegung 1970: wird GREENPEACE in Kanada unter dem Namen "Don't Make a Wave" von Jim Bohlen, Paul Cote und Irving Stowe gegründet, mit der Absicht die amerikanische Atombombentests in Alaska zu verhindern. 1971: Schon im Jahr darauf segeln die Aktivisten - bereits unter dem Namen GREENPEACE - mit einem alten, gecharterten Kutter namens Phyllis Cormack zu der nord-pazifischen Insel Amchitka, wo die Amerikaner ihre unterirdischen Atombombentests durchführen. Obwohl das Ziel, diesen Test zu verhindern, nicht erreicht wird, geht diese erste Aktion durch alle wichtigen nordamerikanischen Medien und mit einem Mal war eine neue Form des gewaltlosen Protests geboren, der auch kurze Zeit darauf erste Folge zeigt: die Tests auf dieser Inselgruppe werden eingestellt und Amchitka zum Vogelschutzgebiet erklä

Kategorie der abstrakten: Essays über Chemie
Stuktur sowie Verwendung von Farbstoffen und Färbeverfahren thumb image Ilse Lackner – ilse.lackner@gmx.net Chemie Spezialgebiet (Rohfassung) zu dem Themenbereich Struktur der Farbstoffe Verwendung der Farbstoffe Färbeverfahren verfaßt von: Ilse Lackner Schuljahr 1997/98 Küpenfarbstoffe Für die Küpenfärberei verwendete Farbstoffe; typische Vertreter sind Indigo u.a. indigoide Farbstoffe, Indanthren- u.a. anthrachinoide Farbstoffe, Phthalocyanin- u. Naphthalin-Farbstoffe usw. Auch Schwefel-Farbstoffe vom Typ des Hydron®-Blau R, 3R, G u. Immedial®- u. Immedial-Licht-Farbstoffe gehören hierher, desgleichen die Leukoküpen-Farbstoffester. Sie werden für das Färben von Zellulose verwendet. Sie müssen zum Färben durch Reduktion in eine Wasserlösliche, faseraffine Form gebracht werden. Als Reduktionsmittel dient dabei meist Na-Dithionit in alkalischer Lösung. Indanthren®-Farbstoffe Indanthren Goldorange Goldorangefarbener Küpenfarbstoff, von S

Kategorie der abstrakten: Essays über Chemie
Schwefel Eigenschaften, Verwendung und wichtige chemisch Verbindungen thumb image SCHWEFEL Eigenschaften, Verwendung und wichtige chemische Verbindungen 1. EIGENSCHAFTEN Schwefel ist das zweite Element der sechsten Hauptgruppe des Periodensystems. Der Name stammt vom lateinischen sulphur= Schwefel. Schwefel ist ein gelbes, geruchloses Nichtmetall, das in zahlreichen Modifikationen auftritt. Die Basisstruktur ist ein gewellter Achterring („Kronenform“). Bei 444°C siedet Schwefel, wobei der Dampf aus Molekülen besteht, die nicht mehr als 8 Moleküle enthalten. Schwefel zeichnet sich durch seine große Reaktivität aus. So geht er mit fast allen anderen Elementen Verbindungen ein. Ausnahmen sind: Edelgase, Stickstoff, Tellur, Jod sowie die Edelmetalle Gold, Platin und Iridium. In seinen Verbindungen hat Schwefel im allgemeinen die Oxidationsstufe –2. Schwefel tritt sowohl gediegen als auch gebunden in sedimentären Lagerstätten und vulkanischen Ablagerungen au

Kategorie der abstrakten: Essays über Chemie
Schwefel thumb image Chemie Referat Eigenschaften Alle Schwefelmodifikationen sind in Wasser unlöslich, die kristallinen Formen lösen sich in Schwefelkohlenstoff. Gewöhnlicher Schwefel geht beim Schmelzen in eine strohfarbene Flüssigkeit über, die sich bei weiterer Wärmezufuhr dunkler färbt und schließlich siedet. Kühlt man geschmolzenen Schwefel langsam ab, so ändern sich seine physikalischen Eigenschaften in Abhängigkeit von Temperatur und Druck. Schwefel existiert in einer Vielzahl von Formen, die man allotrope Modifikationen nennt. Dazu gehören die Flüssigkeiten und verschiedene feste Modifikationen, von denen der rhombische Schwefel und der monokline Schwefel die bekanntesten sind . Die stabilste Modifikation des Elements ist der rhombische Schwefel Rhombischer Schwefel ist wenig löslich in Alkohol und Ether, aber sehr leicht löslich in Schwefelkohlenstoff. Erhitzt man Schwefel fast bis
Яндекс.Метрика