Kategorie "Deutsch"


Kategorie der abstrakten: Essays über Deutsch
Zwerenz, Gerhard: Nicht alles gefallen lassen thumb image D - Hausübung, 20. 3. 1996 GEHRI Thomas 7CRg 7 1995/96 Gerhard Zwerenz, Nicht alles gefallen lassen (Interpretation einer Kurzgeschichte) Die Kurzgeschichte „Nicht alles gefallen lassen“ von Gerhard Zwerenz spielt in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts in einer kleinen Stadt. Weder Ort noch Zeit sind näher definiert. Gerhard Zwerenz mußte 1957 wegen seiner Zugehörigkeit zur antistalinistischen Opposition aus der DDR in die BRD flüchten, blieb jedoch seiner marxistisch-pazifistischen Grundeinstellung treu. Diese Satire über die Eskalation von Gewalt veröffentlichte er 1962. Die Geschichte handelt von einem anfangs recht harmlosen Streit zweier Familien, der sich nach gegenseitigen Schlägen und Gegenschlägen aber schließlich bis zum absurden Einsatz von Atomwaffen hochschaukelt, was natürlich beide Streitparteien samt ihrer Umwelt ausrottet. Die Hauptfiguren sind die

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Zweig, Stefan: Wilson versagt thumb image Wilson versagt aus Sternstunden der Menschheit, Stefan Zweig Am 13. Dezember 1918 kommt Woodrow Wilson langersehnt nach Europa. Noch nie zuvor haben so viele Leute ihre ganzen Hoffnungen und Erwartungen auf einen einzigen Mann gesetzt. Vier Jahre lang hatten sich die Staaten Europas gegenseitig niedergemetzelt wobei Millionen ihr Leben lassen mussten. Wilson hatte die Menschen aufgefordert nie wieder Krieg zu führen und forderte gleichzeitig die Auflösung der Geheimdiplomatie. (welche zum I WK führte) Er wollte eine neue und bessere Weltordnung. Wilson sollte den Frieden zwischen den Siegern und Besiegten machen, damit der ewige Friede, von dem Millionen träumten, einkehren konnte. Obwohl im Freunde in Amerika von der Reise nach Übersee abgeraten hatten, war er gekommen, denn er hatte die Chance nicht nur einem Land oder Kontinent zu helfen sondern der ganzen Menschheit und einen

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Zweig, Stefan: Ungeduld des Herzens thumb image aon.912095129@aon.at Stefan Zweigs - Ungeduld des Herzens Aufbau und Sprache "Ungeduld des Herzens" ist Stefan Zweigs einziger Roman, weist aber trotzdem novellenhafte Züge auf. Der Autor beschreibt nicht eine langfristige Entwicklung im Leben des Helden, sondern eine Geschichte, die sich in wenigen Monaten des Jahres 1914 (vor Kriegsausbruch) abgespielt hat. Das Buch beginnt mit einer Art novellistischen Rahmenhandlung: Der Autor Stefan Zweig begegnet im Jahre 1938 kurz hintereinander zweimal seinem Protagonisten, der ihm beim zweiten Mal seine Geschichte erzählt. Zweig gibt sie dann lediglich wieder. Der Roman ist kunstvoll angelegt: Die Kombination von zufälligen Ereignissen mit Handlungen, die sich aus dem Charakter der Hauptperson ergeben, ist psychologisch so meisterhaft gestaltet, dass sie an antike Schicksalsdramen erinnert, wo der Held - ist die Handlung einmal in Gang ge

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Zweig, Stefan: Geschichte in der D?mmerung thumb image "Heidrun Bauer" Inhaltsangabe zum Literaturbuch "Geschichte in der Dämmerung" von Stefan Zweig Autor: Stefan Zweig Titel: Geschichte in der Dämmerung Seitenanzahl: 211 Verlag: S. Fischer Verlag GmbH Erscheinungsdatum: 1983 Ort: Frankfurt am Main Geschichte in der Dämmerung: ( Inhalt) Dieser Text handelt von einem jungen Mann, der seine Sommerferien mit seinen Verwandten auf einem englischen Schloß verbringt. Dort passiert ein Ereignis, das sein Leben von Grund auf verändert. Als er in einer schwülen Sommernacht hinaus in den Garten des alten Schlosses tritt, erscheint ihm plötzlich ein verschleiertes Mädchen, das zu ihm herantritt und ihn zu küssen und streicheln beginnt. Nach kurzer Zeit verschwindet sie wieder und läßt den Burschen alleine im Park zurück ohne ihm zu sagen, wer sie ist und woher sie kommt. Am nächsten Tag beginnt der Hauptdarsteller ohne Namen das geh

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Zweig, Stefan: Die Schachnovelle thumb image 1. Biographie Stefan Zweig wurde am 28. 11. 1881 als zweiter Sohn des böhmischen Textilfabrikanten Moritz und der italienischen Bankierstochter Ida Zweig in Wien geboren und wuchs im wohlhabenden, jüdischen Bürgertum auf, in dem er von materiellen Dingen völlig unabhängig blieb. Gouvernante und Kindermädchen kümmerten sich um die Kinder und es wurde großen Wert auf gute Manieren gelegt. Sein Interesse an der Literatur und vor allem an zeitgenössischen Autoren entwickelte sich durch die Unterbeschäftigung im Wiener Wasa-Gymnasium. Dort lernte er vor allem alte Sprachen, Geometrie und Physik. In Privatstunden lernte er Französisch, Englisch, Italienisch und Musik. Er beklagte später in seiner Biographie die Kälte und Unpersönlichkeit der Lehrer und die Jugendfeindlichkeit des Schulwesens. Es gab keine persönliche Beziehung zwischen Lehrern und Schülern und niemanden inter
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