Kategorie "Deutsch"


Kategorie der abstrakten: Essays über Deutsch
Zweig, Stefan: Die Schachnovelle thumb image twenty@t-online.de (Jochen Zwanzger) GLIEDERUNG: A Die "Schachnovelle" als letzte abgeschlossene Prosadichtung Stefan Zweigs vor seinem Freitod B Personencharakterisierung und Begegnung zwischen den beiden Protagonisten I. Die Person des Mirko Czentovic 1. Ungebildet, stumpfsinnig 2. Einseitige Genialität 3. Roboterhaftes Schachspiel 4. Arrogant, geldgierig 5. Bäuerliches Erscheinungsbild II. Die Person des Dr. B. 1. Labiles Erscheinungsbild 2. Freundlich, bescheiden 3. Zurückhaltend, vorsichtig 4. Eloquent, intelligent III. Bedeutung der Begegnung mit Czentovic für Dr. B. 1. Schachspiel gegen realen Gegner 2. Konfrontation mit seinem Schicksal 3. Bewältigung des Nervenfiebers C Darstellung des historisch-gesellschaftlichen Hintergrundes, Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime Hitlers Ausarbeitung: Schach gespielt und habe es verlernt. McConnor jedoch läßt nicht

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Zweig, Stefan: Die Schachnovelle thumb image FHund@t-online.de (Florian Hund) Gliederung Lebenslauf Stefan Zweig Biographie.doc Weitere Werke Aufbau.doc Aufbau Aufbau.doc Personen Personen.doc Erzähler Mirko Czentovic Charakter Mirko.doc Dr. B Charakter Dr B.doc Mc Conner Umfeld Umfeld.doc Weltpolitische Situation Umfeld.doc Der Film Der Film.doc Inhaltsangabe Inhalt2.doc Pers. Beurteilung Beurteilung.doc Stefan Zweig Lebenslauf: Stefan Zweig wurde am 28 November 1881 als zweiter Sohn des böhmischen Textilfabrikanten Moritz und der italienischen Bankierstochter Ida Zweig (geborene Brettauer) in Wien geboren und wächst in seinem wohlhabenden, jüdischen Bürgertum auf, in dem er von materiellen Dingen völlig unabhängig blieb. Er litt an der sogenannten "schwarzen Leber", eine Art immer wiederkehrende Depression, die ihn selbst bei bester Stimmung für die "Schattenseiten des Lebens" anfällig machte. Stefan Zweig war imm

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Zweig, Stefan: Die Schachnovelle thumb image Bettina Huemer Stefan Zweig BIOGRAPHIE siehe Facharbeit „SCHACHNOVELLE“ Aufbau: * Rahmenhandlung (Fahrt auf dem Schiff) * Einschub (Biographie von Czentovic) * Rahmenhandlung (Geschehnisse auf dem Schiff, Schachpartien) * Einschub: eigentlich Handlung: Erlebnisse von Dr. B. * Rahmenhandlung (Schachpartien zw. Dr. B. und Czentovic; Schluß) * START DER REISE AUF DEM DAMPFSCHIFF Zuerst wird das gesamte hektische Geschehen beschrieben, nach und nach kristallisieren sich einzelne Personen heraus. Der Erzähler, von einem Freund auf den Schachweltmeister aufmerksam gemacht, erzählt anschließend dessen Lebensgeschichte. Der ICH – Erzähler: Dieser wird nur indirekt charakterisiert; er ist eine starke, gefestigte Persönlichkeit, Emigrant, Österreicher, stammt aus dem Großbürgertum; Zu Beginn des Buches nimmt er eine eher distanzierte Haltung zu Geschehen ein, interpretiert, kommen

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Zweig, Stefan: Die Schachnovelle thumb image 1. Biographie Stefan Zweig wurde am 28. 11. 1881 als zweiter Sohn des böhmischen Textilfabrikanten Moritz und der italienischen Bankierstochter Ida Zweig in Wien geboren und wuchs im wohlhabenden, jüdischen Bürgertum auf, in dem er von materiellen Dingen völlig unabhängig blieb. Gouvernante und Kindermädchen kümmerten sich um die Kinder und es wurde großen Wert auf gute Manieren gelegt. Sein Interesse an der Literatur und vor allem an zeitgenössischen Autoren entwickelte sich durch die Unterbeschäftigung im Wiener Wasa-Gymnasium. Dort lernte er vor allem alte Sprachen, Geometrie und Physik. In Privatstunden lernte er Französisch, Englisch, Italienisch und Musik. Er beklagte später in seiner Biographie die Kälte und Unpersönlichkeit der Lehrer und die Jugendfeindlichkeit des Schulwesens. Es gab keine persönliche Beziehung zwischen Lehrern und Schülern und niemanden inter

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Zweig, Stefan: Brennendes Geheimnis thumb image Brennendes Geheimnis In der Erzählung "Brennendes Geheimnis" von Stefan Zweig geht es um den zwölfjährigen Edgar, der nach einer überstandenen Krankheit zur Erholung Ferien auf dem Semmering macht und dort anscheinend den interessantesten Freund seines Lebens trifft. Dieser Freund, eine Baron des Beamtenadels, ist ein Frauenheld, ein Spieler wie er es ausdrückt und nur an Edgars Mutter interessiert, an die er durch Edgar heranzukommen versucht. Er macht sich die jugendliche Naivität zunutze und heuchelt ihm Freundschaft vor, als der Junge allen anderen zur Last fällt und sie ihn wegschicken. Er verspricht dem Jungen einen Hund und erkundigt sich nebenbei immer wieder nach dessen Mutter und Vater. Im Speisesaal ist der Bub darauf erpicht den neuen Freund sofort der Mutter vorzustellen und erfüllt so den Plan des Barons. Als sich dieser dann in den Gesprächen immer mehr der Mu
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