Kategorie "Deutsch"


Kategorie der abstrakten: Essays über Deutsch
Zweig, Stefan: Angst (Fritz Wagners Vergeltungsaktion - Motive f?r sein Handeln und Bewertung seiner Vorgehensweise) thumb image (Christoph Hansch --- Christoph.Hansch@gmx.de) Hausaufgabe im Fach Deutsch Klasse 11a Bearbeitungszeit: 30. März 2000 bis 13. April 2000 Thema: Fritz Wagners Vergeltungsaktion – Motive für sein Handeln und Bewertung seiner Vorgehensweise in Stefan Zweigs Novelle „Angst“ Literarische Erörterung Christoph Hansch Thema: Fritz Wagners Vergeltungsaktion – Motive für sein Handeln und Bewertung seiner Vorgehensweise in Stefan Zweigs Novelle „Angst“ Literarische Erörterung Gliederung * Stefan Zweigs Biographie im Zusammenhang mit seiner Novelle „Angst“ * Fritz Wagners Vergeltungsaktion * Motive für sein Handeln * Verlassen des Geliebten * Wegen der Kinder * Zurückrufen zu normal bürgerlichem Verhalten * Seine ungewöhnliche Reaktion * Chance für sie es selbst zu gestehen * Unfähigkeit Fritz Wagners mit seiner Frau über ihre außereheliche Affäre zu reden * Aufgrun

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Zweig, Stefan und autobiographische Aspekte in den Werken von ihm thumb image Bettina Huemer Literarische Facharbeit für Deutsch Das Leben Stefan Zweigs und autobiographische Aspekte in den Werken: „BRENNENDES GEHEIMNIS“ „ANGST“ „DER AMOKLäUFER“ „SCHACHNOVELLE“ Verfasser: Huemer Bettina Eingereicht am: 14. 4. 2000 Inhaltsangabe * Biographie.............................................................3 * Kurze Inhaltsangaben * „Brennendes Geheimnis“...........................................................6 * „Angst“........................................................................................6 * „Der Amokläufer“........................................................................7 * „Schachnovelle“.........................................................................7 * Autobiographische Aspekte * Zeit der Handlungen...................................................................8 * Schauplätze der Handlu

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Zweig, Stefan (1881-1942) thumb image 11 Basegun@aol.com 1.) Lebenslauf und Werke des Schriftstellers Stefan Zweig * 28.11.1881 † 23.02.1942 Universität in Wien Philosophie, Romanistik und Germanistik. Er litt an der sogenannten “schwarzen Leber”, einer Art immer wiederkehrender Depression, die ihn selbst bei bester Stimmung für die “Schattenseiten des Lebens” anfällig machte. Stefan Zweig war immer pazifistisch und weltpolitisch eingestellt, wünschte sich ein Kultureuropa ohne Grenzen und fungierte oft als Vermittler zwischen den Nationen. Sein Leben war durch ständiges Reisen innerhalb Europas, unter anderem durch Belgien, Frankreich, England und Italien, geprägt. Diese Reisen nannte er seine “wirklichen Studien”. Schon 1919 zog er nach Salzburg um, da diese Stadt zentraler gelegen und somit geeigneter für seine Auslandsreisen war als Wien. Sein Erfolg – schon zu Lebzeiten war er der meistübersetz

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Zustandekommen von Vorurteilen thumb image Deutsch-Mat. EDLAUER Markus Untersuchen Sie anhand eines literarischen Beispiels das Zustandekommen von Vorurteilen und erklären Sie ihre möglichen Funktionen. Quellen des Vorurteils: Vorurteile sind nicht angeboren, sondern sie sind anerzogen. Sie bilden sich * in der Familie: Das Kleinkind orientiert sich an den Eltern; die Familie gibt Überlieferungen und Sitten, auch Vorurteile, weiter; * in der Schule; * durch weitere Kultur- und Umwelteinflüsse: Massenmedien, Literatur und Theater spielen dabei eine große Rolle. Deshalb ist wohl niemand von Vorurteilen gefeit, denn das Kind übernimmt bereits die Vorurteilsbereitschaft aus der Gruppe, der es angehört. Funktionen des Vorurteils: Es gibt für den Menschen jedoch eine Reihe von Gesichtspunkten, warum Vorurteile eine gewisse Funktion erfüllen. Beispielsweise machen sie den Fremden zum Außenseiter und heben damit das eigene Se

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Zur Ethik der Naturwissenschaft anhand der B?cher Kipphardt, Heiner: In der Sache J. Robert Oppenheimer; Zuckmayer, Carl: Das kalte Licht thumb image "Rudi Pernkopf" Zur Ethik der Naturwissenschaft Anhand der Bücher "In der Sache J. Robert Oppenheimer" von H. Kipphardt und "Das kalte Licht" von Carl Zuckmayer Wie halten es Wissenschafter mit der Ethik bei ihrer Arbeit? Meist spricht man nur von den Auswirkungen der Forschungsarbeiten und deren Ergebnissen, aber nicht vom Nachdenken der Menschen, die die Forschungsergebnisse erzielen. Man spricht nicht von ihrer Reflexion darüber, was die Ergebnisse bei den Menschen bewirken können. Als zum Beispiel während des Vietnam-Krieges tausende Menschen durch Napalm starben, wurde der Erfinder der Napalmbombe gefragt, was er denn empfunden habe, als er sah, daß durch seine Erfindung so viele Mensachen zu Grunde gingen. Seine Antwort auf die Frage ist bezeichnend für das Verhältnis zwischen Wissenschafter und Ethik: "Ich bin ja nur ein Wissenschafter!" Dies ist die übliche Antw
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