Kategorie "Deutsch"


Kategorie der abstrakten: Essays über Deutsch
Zukunftsvisionen - Utopien thumb image Deutsch Referat Martin Potpetschnigg Zukunftsvisionen - Utopien Werke Schöne Neue Welt Aldous Huxley 1984 George Orwell Morbus Kitahara Christoph Ransmayr Fahrenheit 451 Ray Bradburry Begriffe Utopia: Erdachtes Land, wo ein gesellschaftlicher Idealzustand herrscht. utopie: (im Roman) - phantasievolle Schilderung einer (noch) nicht existierenden Gemeinschaft. - naturwissenschaftlicher und/oder technischer Zukunftsroman. Referat Die Bücher über die ich heute spreche beschreiben alle auf ihre weise eine neue, und meist furchterregende Gesellschaftsform. Die Handlung ist meist fest mit diesem gesellschaftlichen Hintergrund verknüpft. _Ein Buch,_ _Morbus Kitahara__, ist eine Ausnahme zu dieser Feststellung._ Primär dreht sich die Handlung um das Leben von Bering, einem jungen Mann, in der Zeit nach dem 2.WK. Trotz vieler materieller und persönlicher Probleme erlangt er gewissen Einflu

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Zuckmayer, Carl: Des Teufels General thumb image klaus ergert.fredi@aon.at Buchbesprechung Klaus Ergert 2 AK 1. AUTOR Carl Zuckmayer wurde am 27.12.1896 in Nackenheim (Rheinhessen) geboren. Zuckmayer war der Sohn eines Fabrikanten. Er besuchte in Mainz das Gymnasium und ging 1914 freiwillig in den Ersten Weltkrieg. Ab 1918 studierte er Jura, Nationalökonomie, Biologie, Literatur- und Kunstgeschichte in Frankfurt und Heidelberg. Er arbeitete zunächst als Dramaturg in Kiel, München und Berlin. Sein Stück „Der fröhliche Weinberg“ (1925) war ein großer Erfolg, und er erhielt den Kleit-Preis. Seitdem wurde er zu einem der meistgespielten Dramatiker Deutschalnds. Der Hauptmann von Köpenick (1931) war sein zweiter großer Erfolg. Im Filmbereich wurde er als Drehbuchautor erfolgreich, u.a. schrieb er das Buch zu „Der blaue Engel“ für Josef Sternheim. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten verfolgt, weil er auf der Seite d

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Zuckmayer, Carl: Des Teufels General thumb image WEN Des Teufels General [MLR] 03/07/12 Carl Zuckmayer Des Teufels General Drama in drei Akten; Uraufführung: Zürich 1946 Nach seinen expressionistischen Dramen und Volksstücken leitet Zuckmayer mit diesem Werk die dritte Phase seines dramatischen Schaffens ein. Die Auseinandersetzung mit Widerstand und Mitläufertum im II. Weltkrieg. * Personen: HARRAS General der Flieger LÜTTJOHANN sein Adjutant KORRIANKE sein Chauffeur FRIEDRICH EILERS Oberst und Führer einer Kampfstaffel ODERBRUCH Ingenieur im Luftfahrtsministerium BUDDY LAWRENCE ein amerikanischer Journalist SIGBERT VON MOHRUNGEN Präsident des Beschaffungsamtes für Rohmetalle WALTRAUD VON MOHRUNGEN genannt Pützchen OLIVIA GEISS Diva DIDO GEISS ihre Nichte DR. SCHMIDT-LAUSITZ Kulturleiter * Inhalt: Bei einem Fest zu Ehren einer seiner Offiziere wird Harras als äußerst vital und lebensbejahend eingeführt. In seiner draufg

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Zuckmayer, Carl: Der Hauptmann von K?penick thumb image "BG/BGR Ramsauerstraße" 5 Der Hauptmann von Köpenick von Carl Zuckmayer -Das Leben (Charakteristik) des Autors: Carl Zuckmayer wurde am 27. Dezember 1896 als Sohn eines Fabrikanten in Nackenheim (Rheinpfalz) geboren. Von 1903 bis 1914 besuchte er das humanistische Gymnasium in Mainz, wohin er und seine Eltern bereits 1900 umgezogen ist. Da sie alle sehr heimatverbunden waren, verließen sie den Strom nicht. Zuckmayer hatte eine sehr lebhafte Phantasie und schon damals einen blühenden Sprachausdruck. Den Kriegsdienst leistete er an der Westfront. Während der ersten nKriegsjahre war seine dichterische Ausdrucksfähigkeit gehemmt, er schaffte den erneuten Durchbruch jedoch 1916, aus dem eine Reihe von Abhandlungen, Skizzen und Gedichte hervorgingen. Nach dem Krieg begann er ein Studium der Nationalökonomie, Philosophie und Biologie in Frankfurt am Main. Lehrer wie Friedrich Gundolf

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Zuckmayer, Carl: Der fr?hliche Weinberg thumb image marta.zett@t-online.de (Marta) Der fröhliche Weinberg von Carl Zuckmayer Referat von Marta Zajaczkowski Inhaltsangabe: Das Lustspiel „Der fröhliche Weinberg“ von Carl Zuckmayer spielt in Rheinhessen im Herbst des Jahres 1921. Es handelt von einem verwitweten Weingutsbesitzer, Jean Baptiste Gunderloch, und seiner Tochter Klärchen, die mit einem Mann namens Knuzius verlobt ist, ihn aber eigentlich gar nicht heiraten will. Gunderloch hat vor, die Hälfte seiner Weinberge und Kellereibestände zu verkaufen, da er sich zur Ruhe setzen will. Die andere Hälfte soll Klärchen als Mitgift erhalten. Er zeigt seinen Besitz den Weinhändlern Rindsfuss, Vogelsberger und Stenz sowie den Weinreisenden Hahnesand und Löbche Bär, beide jüdischer Abstammung. Bei der Besichtigung anwesend sind ebenfalls Frau Rindsfuss, das Fräulein Stenz, Herr Knuzius und ein Standesbeamter namens Kurrle. Knuz
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