Kategorie "Erdkunde"


Kategorie der abstrakten: Essays über Erdkunde
Amalfi - Stadt der G?nge und Treppen am Meer thumb image CSonne2609@aol.com4 AMALFI – STADT DER GäNGE UND TREPPEN AM MEER Amalfi in der Region Campania hat heute ca. 6000 Einwohnern, es ist Seebad und Kurort an der steil aufsteigenden Küste im Golf von Salerno. Auf beiden Seiten des steilen Tals steigen die Häuser den Berg hoch, ihre Bauweise ist städtisch mit 3-5 Stockwerken, am Hang stehen sie übereinander gebaut. Mit Autos ist der Ort nur entlang des Meeres und im Tal befahrbar, sonst schmale Treppen-gässchen, so eng, dass man vorsichtig aneinander vorbeigehen muß. Nur die Hauptgassen sind auf „Eselsbreite“. Man kommt in Bögen und Tunnels unter den Häusern durch, als Farbe dominiert in der Stadt weiß. Das Tal ist das ‚Valle dei Mulini’, das Mühlental, das seinen Namen von den dort zu findenden Papiermühlen bekam. Amalfi ist eine Kleinstadt mit viel Handwerk und kein eigentlicher Badeort. Die Engländer, die es vor kn

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Alternative Energieformen zur Atomkraft thumb image Alternative Energieformen zur Atomkraft Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Mittwoch, 29 Mai 1996: Die deutsche Kernkraftindustrie befindet sich in einer schwierigen Position. Mit all ihren Vorhaben stößt sie in Teilen der Bevölkerung auf heftigen Widerstand - auch wenn es oft nur kleine gewalttätige Gruppen sind, die ihr Handeln nachhaltig blockieren. Die Politiker können nur wenig dagegen unternehmen. Mittlerweile ist noch nicht einmal sicher, ob nicht sogar die Energieversorgungsunternehmen auf Distanz gehen, wenn die Nutzung der Kernenergie politisch zu schwierig oder wirtschaftlich unrentabel wird. [...] I. Einleitung Dreißig Jahre nach dem Aufbruch in die "friedliche Nutzung der Kernenergie" kämpft die deutsche Atomwirtschaft mit neuen Argumenten und aggressiven Lobbystrategien um ihre Existenz. Das nukleare Ausbauprogramm ist zum Stillstand gekommen, die Auftragsbücher

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Allgemeines zur Hallig Hooge thumb image Allgemeines zur Hallig Hooge Der Nationalpark „Schleswig-Holtsteinisches Wattenmeer“ ist der dritte in der Bundesrepublik Deutschland. Er hat eine Fläche von ca. 265.000 ha. Das sind etwa 17% im Verhältnis zur gesamten Landfläche Schleswig-Holtsteins. Die Landschaft ist deshalb zum Nationalpark ernannt worden um das Wattenmeer zu schützen. Das Wattenmeer ist im Vergleich zu anderen Regionen der Erde eine einmalige Küstenlandschaft, denn seine Landschaftselemente wie Dünen- und Strandinseln, Halligen, Buchten, Flußmündungen, offene und brandungsgeschützte Wattflächen sind in der Dynamik miteinander fest verbunden. Das Watt dient auch als Brut-, Nahrungs- und Rastgebiet für Millionen von Vögeln. Inmitten dieses Erholungsraumes liegt die Hallig Hooge. Mit einer Größe von 550 ha ist sie die zweitgrößte Hallig in Nordfriesland. Die größte Hallig ist Langeness. Von den

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Alaska thumb image Inhalt * Grundinformationen * Geschichte * Klima * Flora und Fauna * Verkehr und Wirtschaft 6. Sehenswürdigkeiten, Sport und Erholung Grundinformationen * größter Staat der USA * Fläche von 1518800 km² 4,5 so groß wie Deutschland * 550043 Einwohner * 17% Eskimos und Indianer * 11% Arme * 50% wohnen in Städten * Hauptstadt ist Juneau * 60000 Km Küstenlänge * Alaska ist durch Kanada von USA abgetrennt * Bedeutet Festland (Aleuten Sprache) * In Norden vom Nordpolarmeer, im Westen von der Beringstraße und Beringmeer , im Süden vom Atlantik * Zwischen Rußland und Alaska liegen nur 85Km an schmalster Stelle der Beringstrasse * Gliedert sich in 3 große Landschaftsräume * Im Süden entlang vieler Fjorden und Buchten die vergletscherte Hochgebirge * Enden in Alaskakette mit dem 6198m hohen Mt. McKinley, dem höchsten Berg Nordamerikas, gipfeln * In inneren überwiegend Tiefland un

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Agriculture of America thumb image h m Agriculture of America Contents * The Rainfall * The Temperature * The Plant Life * The Corn Belt * Farm and Village * Diversification 1. THE RAINFALL In the Northern Hemisphere, the western portions of con­tinents are especially favored by the prevailing winds. This is because the western lands gather the rains as they come off the ocean, blown by storms that circle from west to east. Unfortunately, the Cascade Mountains and the Sierra Nevada Mountains, so dose to the west coast, catch the largest share of the rain off the Pacific Ocean before it can go further Inland. As a result, there is too little rain for almost the whole western half of the United States, which lies in the ,,rain shadow” of the mountains. In a great part of that territory, therefore, farmers must depend on irrigation water from the snows or rains that are trapped by the mountains. One of the most importan
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