Kategorie "Erdkunde"


Kategorie der abstrakten: Essays über Erdkunde
Bolivien thumb image Bolivien Lage: Das Land Bolivien liegt auf dem Kontinent Lateinamerika oder auch genannt Südamerika. Seine Nachbarländer sind: Peru, Brasilien, Chile, Argentinien, Paraguay Eckdaten von Bolivien: Bolivien hat eine Fläche von 1 098 582 km². Die Hauptstadt von Bolivien ist Sucre und der Regierungssitz ist in La Paz. Die Staatsform in Bolivien ist eine Präsidiale Republik. Bevölkerung: In Bolivien leben ca. 7,5 Mio Menschen. Das sind 7 Bewohner pro km². Die Menschen in Bolivien sprechen Spanisch, Quechua und Aymará. Vorwiegend herrscht in Bolivien der christliche Glaube vor. Das Bevölkerungswachstum liegt bei 2,8 % pro Jahr. Die Lebenserwartung beträgt bei den Männern 51 Jahre und bei den Frauen bei 55 Jahren. Klima: Boliviens Klima kann man grundsätzlich in 2 Teile einteilen. Der erste Teil ist das Tiefland. Im Tiefland herrscht ein wechselfeuchtes Tropenklima mit Sommerregen

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Bodekundewissenschaften in der 3.Welt thumb image BODENKUNDEWISSENSCHAFTEN IN ENTWICKLUNGSLÄNDERN Seminar 1991/92 Thema: Ökologische, technische und soziale Vorraussetzungen der mittelamerikanischen Bewässerungskulturen EHLERS Désirée H 069 , 89 40 632 ANTREICH Evelyne H 069 , 89 40 095 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Mittelamerika = das Land der Mayas und Azteken - eines der Ursprungsländer des Ackerbaus Die mit dem Ackerbau verbundene Seßhaftigkeit veränderte das soziale Gefüge der Menschengruppen, die vorher als nomadisierende Jäger und Sammler gelebt hatten. Der geschützte Raum der Dorfgemeinschaft, das Wegfallen der oft lebensgefährlichen Jagd (man betrieb bereits einfache Viehzucht - die Entwicklung des Ackerbaus ist untrennbar mit dieser verknüpft !) und die vielseitige Ernährung ließen die Bevölkerung merklich anwachsen - und damit verbunden den Bedarf an ackerbaulicher Fläche.

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Blocksysteme thumb image Blocksysteme Die NATO Die Ursprünge der NATO liegen in der Zeit zwischen 1945 und 1949 als die europäischen Staaten zur Zeit des Wiederaufbaus die immer größer werdende Gefahr der expandierenden Sowjetunion sahen. Während die westlichen Staaten nach dem Krieg abrüsteten behielten die Sowjetischen Streitkräfte ihre volle Stärke. Dies und mehrere Akte der Bedrohung souveräner Staaten durch die Sowjetunion führten schließlich zu einem militärischen Zusammenschluß vieler westlicher Staaten. Die North Atlantic Treaty Organisation wurde in Washington am 4. April 1949 den 12 Gründerstaaten Belgien, Canada, Dänemark, Frankreich, Island, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten von Amerika ins Leben gerufen. Griechenland und die Türkei traten 1952, die BRD 1955 sowie Spanien 1982 bei. Diese Allianz handelt nach

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Biogas im Energie- und Stoffkreislauf thumb image Alexander Schiek Trockenmassen stagnierten und den erforderlichen - zur Kohle konkurrenzfähigen - Ertrag von 50 bis 60 t je Hektar nicht erreichen. Ein Beispiel, das verdeutlicht, welche Schwierigkeiten damit verbunden sein können, neue wirtschaftliche Methoden zu enegetischen Nutzung von Biomasse zu erschließen. Holz, Holzreste, Stroh und Energiepflanzen können direkt einer thermischen Verwertung (Verbrennung/Verschwelung) zur Strom- und (Fern) Wärmeversorgung zugeführt werden. Die genannten Stoffe können aber auch unter Luftabschluß entgast werden, um auf diesem Wege vorwiegend Kohlenmonoxid (CO)- und Wasserstoff (H2)- haltige Brenngase zu erzeugen. Zucker und Stärkepflanzen wie Mais, Getreide, Rüben und Zuckerrohr können aufgrund ihres hohen Kohlenhydratgehalts zur Bioalkohol - Herstellung eingesetzt werden. Dieser durch Verzuckerungs- und Vergärungsprozesse gewonnene Bi

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Bilanzen thumb image Michael Gartner Bilanzen Um die wirtschaftlichen Leistungen eines Staates aufzeigen zu können und mit anderen Volkswirtschaften messen zu können gibt es Bilanzen. Man unterscheidet verschiedene Bilanzen: * HANDELSBILANZ: Österreichs Warenverkehr mit dem Ausland ist traditionell negativ, da es ein kleines, mit Rohstoffen nur gering ausgestattetes Land, ist. Man ist auf wirtschaftliche Verflechtungen mit anderen Volkswirtschaften und auf Importe angewiesen. Es wären jedoch auch vermehrt Exporte notwendig, um die Importe bezahlen zu können. Das Passivum der Handelsbilanz Österreichs, die die Warenex- und Warenimporte mißt, hat sich vor allem in den siebziger Jahren stark vergrößert, wofür teure Energieimporte (Ölpreisschock) und hohe Importe von Konsumgütern verantwortlich sind. Durch die Exportförderung des Staates, der die Hälfte für Ausfallrisiken bei Exportgeschäften
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