Kategorie "Geschichte"


Kategorie der abstrakten: Essays über Geschichte
Napoläon, Bonaparte (1769-1821) und die französische Revolution thumb image Johann Berlakovich Napoléon I. Währenddessen wurde in Frankreich General Napoléon Bonaparte1 vom Direktorium mit der Leitung der Truppen in Italien (Italien-Feldzug) beauftragt. Innerhalb kurzer Zeit wurden Piemont (Lombardei) und Sardinien von französischen Truppen besetzt. Die europäischen Staaten schlossen sich zu Koalitionen zusammen, um gegen das revolutionäre Frankreich zu kämpfen. Nelson (1789: Seeschlacht bei Abu Qir = Ägypten-Expedition, 1805: Schlacht von Trafalgar = 3. Koalitionskrieg). An diesem Problem, England nicht direkt bezwingen zu können, wird er schließlich scheitern. 1799 Sturz des Direktoriums: Nach seiner Rückkehr aus Ägypten stürzte er am 9./10. November 1799 das Direktorium durch einen Staatsstreich und führte eine Konsularverfassung ein. In einem anschließenden Plebiszit ließ er sich als Erster Konsul die gesamte Macht übertragen. Das Parlamen

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Nam, June Paik thumb image Nina Müller Nam June Paik _Nam June Paik gilt als Vater der Videokunst. Seine Videobänder und Installationen, Objekte, Bilder, Zeichnungen und Druckgraphik beleuchten und hinterfragen kritisch und zugleich unterhaltsam die Institution Fernsehen und das Thema Kommunikation._ Links: ------ [1] /#sdfootnote3sym [2] /#sdfootnote4sym späten Videoarbeiten verfolgen. Mit den Performances hatte Paik die Grenzen der Musik endgültig überschritten; er wurde nun zu den Fluxuskünstlern gerechnet und somit in das Umfeld der bildenden Kunst gebracht. Großen Einfluß auf ihn hatte hier sicherlich John Cage, vor allem seine Komposition „Imaginary Landscape No.4“ (1951), deren gesamtes Instrumentarium aus 12 Radiogeräten besteht, die von je zwei Spielern nach der Partitur bedient werden. Während Cage seine präparierten Klaviere, die Radios, Tonbandgeräte und Plattenspieler nur als Musiki

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Montessori, Maria - Ihr Leben und Wirken thumb image Universität Erfurt SS 2002 Allgemeine Pädagogik Dozent. Herr Dr. Uhl „Maria Montessori – ihr Leben und Wirken“ Janina Döller Matrikelnummer 15597 2. Fachsemester Lehramt an Grundschule 28. Oktober 2002 * Einführung * Maria Montessori – ihr Leben * Die Montessoripädagogik Die Ziele der Montessoripädagogik Stellung des Lehrers Didaktik und Methoden der Pädagogik von Maria Montessori Die Montessorischule – was ist anders? * Quellen * Einführung „Hilf mir es selbst zu tun!“. Kinder sollen etwas lernen, aber selbstständig und der Lehrer soll nur hilfeleistend zur Seite stehen. Kinder sollen selber versuchen und probieren. Wenn sie Probleme haben, fragen sie dann den Lehrer. Diese Methode stammt von Maria Montessori, die bestimmte Materialien für die Kinder entwickelte und schließlich ihre eigene Montessorischule eröffnete. Heute gibt es immer noch sehr viele Mon

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Michaelangelo thumb image Christian Lindemann Latein Lk 24.09.2001 Referat „Michelangelo“ Bildhauer, Architekt und Dichter 1. Einleitung: Merkmale der Renaissance 2. Biographie und Lebenswerk Jugendjahre (1475 - 1505) Jahre der Reife (1505 -1534) Altersjahre in Rom (1534 - 1564) 3.Michelangelos kunsthistorische Bedeutung 4.Quellen Die Kunst der Renaissance Der Begriff „Renaissance“ stammt von dem Maler, „Kunstgeschichtler“ und wohl bedeutendsten Michelangelo-Biographen des 16. Jahrhunderts, Giorgio Vasari, der von einer „rinascita´“, also einer Wiedergeburt der Kunst spricht. Vertreter der Hochrenaissance sind (Michelangelo, Leonardo da Vinci und Raffael). Wesentliche Merkmale kennzeichnen diese Wiedergeburt: * Rückbesinnung auf Geist und Formen der Antike * (Wieder-)Entdeckung der Perspektive, besonders der Zentralperspektive (bedeutend für die Kunst, Philosophie und Wissenschaft) * Entdecku

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Medici thumb image Die Familie Medici ist ein florentinisches Adelsgeschlecht das vom 15. Jahrhundert bis zu ihrem Erlöschen 1737 Florenz bzw. die Toskana beherrschte. Sie sind bis heute die wohl prägendste und kulturell bedeutendste Familie die in der Toskana lebte. Als italienische Bankiersfamilie hatten sie die weitreichendsten Handelsverbindungen und Geldgeschäfte ihrer Zeit in ganz Europa. Dies machte sie auch zu einer der mächtigsten und wohlhabendsten. Stammbaum der Familie Medici: Die wichtigsten Vertreter der Medici‘s waren: * Giovanni di Bicci (1360 – 1429) * Cosimo der Ältere (1389 – 1464) * Lorenzo der Prächtige (1449 – 1492) * Cosimo I (1519 – 1574) * Catarina de Medici (1519 – 1589) * Gian Gastone (1671 – 1737) Giovanni di Bicci Mit ihm begann die Ära der Medicis. Cosimo der Ältere Er war ein florentinischer Bankier und Staatsmann. Cosimo übernahm von seinem Vater Gio
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