Kategorie "Musik"


Kategorie der abstrakten: Essays über Musik
Joseph Haydn thumb image Joseph Haydn Joseph Haydn ist 1732 in Rohrau, Niederösterreich geboren und gilt als der erste Kompo­nist der österreichischen Klassiker. Er war das zweite von zwölf Kindern armer Eltern. Mit acht Jahren wurde er Chorknabe der Stephanskirche in Wien. Nach dem Stimmbruch brachte er sich in Wien als Geiger in Tanzorchestern und als Akkompagnist in den Unter­richtsstunden des berühmten Gesangslehrers Porpora durch, der ihn schlecht behandelte und wenige Jahre später selbst genauso das Los bitterster Armut tragen musste. Doch lernte Haydn Gluck und Ditterdorf kennen, seine ersten Kompositionen gefielen und brach­ten ihm eine Anstellung als Kapellmeister beim Grafen Morzin auf Schloss Lukawitz bei Pilsen ein. Mit 200 Gulden Gehalt konnte er nun einen Hausstand gründen; seine Wahl fiel auf die Tochter seines einstigen Wiener Quartiergebers, Anna Keller, die sich als zänkisch und her

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Johann Sebastian Bach thumb image f.wintersteiner@online.edvg.co.at (Fritz Wintersteiner)von Robin Wintersteiner 1998 J.S.Bach Johann Sebastian Bach wurde am 21. März im Jahre 1685 in Eisenach geboren. Er war der Sohn eines mehr oder weniger bekannten Musikers, Johann Ambrosius Bach. Die Familie Bach brachte schon seit einigen Generationen gute Musiker hervor, doch Johann Sebastian war garantiert der grösste und erfolgreichste der Familie. Schon in frühem Kindesalter begann er Geige zu spielen. Er starb am 28. Juli 1750 in seinem Haus in Leipzig in Folge eines Schlaganfalls. Die ersten zehn Jahre seines Lebens verbrachte Johann Sebastian in Ruhe. Doch dann kamen plötzlich einige Schicksalsschläge. Zuerst einmal starb Sebastians Onkel 1693 als J.S. gerade einmal acht Jahre alt war und knapp ein Jahr später verstarb auch noch die Mutter. J.S. wurde in der Zwischenzeit in der Lateinschule aufgenommen und kam, dank s

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Joe Cocker thumb image muth.segeberg@t-online.de (Jan-Moritz Muth) Referat: Alexander Bock Joe Cocker Der weltbeste weiße Bluessänger mit der Soul-Stimme Joe Cocker wurde am 20.5.1944 als John-Robert Cocker geboren. Nach Victor war er der zweite Sohn von Harold und Marjone Cocker, die damals wie heute in der 38 Tasker Road, Crookes, Sheffield wohnen. John kam zu seinem Spitznamen "JOE",weil er beim Cowboyspielen "COWBOY-JOE" gerufen wurde. In seiner Kindheit war er als lieber und netter Junge bekannt, der sich von seinem Taschengeld nur "SKIFFLE"-Schallplatten (Musikrichtung)kaufte. Er war Fan von Lonnie Donegan. Seine ersten eigenen Musikaufnahmen machte er im Alter von 14 Jahren zusammen mit Phil Crookes. Sein Vorbild war zu dieser Zeit Ray Charles. Sein größter Traum war es mit ihm zusammen auf der Bühne zu stehen. Die erste eigene Band gründete er 1959 zusammen mit Phil Crookes. Diese Band l

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Jimi Hendrix, his first album thumb image "Daniel Hösl" Jimi Hendrix, his first album Are You Experienced As the greatest, most influential debut album ever released, Are You Experienced is that sort of music equivalent to the BigBang that scientists believed originated the universe. In both cases, many generations later, the world is still trying to absorb, organize and make sense of what that initiating event spewed forth. No other rock artist has, from the outset, violated so many rules with completely fulfilling so many espectations. The proof is that thirty years after it first hit the turntables, Are you Experienced still sounds not only fresh but startling. Are You Experienced was important as album, however, for more reasons than just Jimi Hendrix´s guitar playing. Like any great work, it succeded on several levels, most notably, by featuring great compositions, played by a great band, and by using the past as a pa

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Jazz und Louis Armstrong thumb image Schülervortrag: Jazz und Louis Armstrong erstellt am: ?? Fach: Musik Autor: Anett Schumann Tief im Süden der vereinigten Staaten wird ein neuer Stil der Unterhaltungsmusik geboren: der Jazz. Seine zündenden Rhythmen erobern in Windeseile die Welt der 20er Jahre. Der Jazz wurde geboren auf den Straßen des Südens, wo die Trauerkapellen der Schwarzen den himmlischen Lohn der Verstorbenen mit einer überschwenglichen neuen Musik feierten. In den 20er Jahren packte das Jazzfieber das Land. Eine ganze Generation tanzte nach dem Rhythmus dieser neuen Musik. Von Europa bis zum Orient machte der Jazz seinen Weg. Um die Mitte des Jahrhunderts war er international anerkannt, als neue Interpreten wie der britische Saxophonist Johny Dankworth und der französische Jazzgeiger Stephane Grappelly die Szene beherrschten. Aber niemand hat mehr dazu beigetragen, den Jazz weltweit zu verbreiten, als
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