Kategorie "Philosophie"


Kategorie der abstrakten: Essays über Philosophie
Waldorfschule thumb image Astrid Horejs - astrid.horejs@gmx.net Waldorfschule _Spezialgebiet_ _aus Psychologie und Philosophie_ _Vorgelegt bei_ Professor Mag. Druckenthaner _Von_ Astrid Horejs Maturatermin Juni 2000 Entstehung Die erste Waldorfschule wurde nach Vorträgen von Rudolf Steiner vor Arbeitern der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik in Stuttgart im Jahre 1919 gegründet, nachdem diese von der Persönlichkeit und der menschlichen Wärme Rudolf Steiners so tief beeindruckt waren, dass sie sich für ihre Kinder eine Schule basierend auf seinem Menschenbild wünschten: Der Mensch in seiner Gesamtheit von Leib, Seele und Geist soll harmonisch und seinen Entwicklungsperioden entsprechend ausgebildet werden. Im 7-Jahres-Rhythmus vollziehen sich grundlegende Änderungen im leiblichen Organismus, korrespondierend mit ebensolchen, für die Erziehung relevanten Entwicklungen im Seelischen und Geistigen. Ungefähr

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Wahrheitstheorien thumb image FRAGE: Das Wahrheitsproblem ist ein zentrales Problem der Erkenntnistheorie. Was bedeutet Wahrheit? Wann sind wir berechtigt etwas wahr zu nennen? Erläutern Sie verschiedene Wahrheitstheorien. Antwort: * Was bedeutet Wahrheit à das betrifft die Definition von Wahrheit Definition: * Jeder der erkennen will, will Wahrheit erkennen * Doch die Wahrheit zu finden wird kaum möglich sein * Wahr oder falsch können nur Aussagen sein * Dinge (oder die Welt) können nur als gegeben oder als nicht gegeben bezeichnet werden * Wann sind wir berechtigt etwas wahr zu nennen? à bezieht sich aufs Kriterium der Wahrheit Wahrheitstheorien: Korrespondenztheorie: * Ist die älteste Wahrheitstheorie und wurde erstmals von Aristoteles formuliert (Metaphysik, 350 v. Chr.) * „_Denn zu behaupten, das Seiende sei nicht oder das Nichtseiende sei ist falsch. Aber zu behaupten, dass das Seiende sei und das Ni

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Utilitarismus thumb image Utilitarismus (lateinisch utilis: nützlich), Theorie der Ethik, des Rechtes und der Sozialphilosophie. Nach der Lehre des Utilitarismus kann eine Handlung dann als ethisch gut beurteilt werden, wenn sie für das Glück der meisten Menschen förderlich oder „nützlich“ ist. Nützlich ist, was zum lustbetonten, befriedigten und glücklichen Leben eines Menschen beiträgt. Der Utilitarismus darf nicht mit einer hedonistischen Ethik (die ethische Grundposition in der Philosophie, die den größtmöglichen Gewinn an Lust als erstrangig erstrebenswert ansieht. Zur Erreichung dieses Zieles kommt es darauf an, Unlust und Schmerz zu vermeiden.) verwechselt werden. Die Schwierigkeit liegt jedoch darin herauszufinden was den Menschen nutzt, vor allem dann, wenn ein kurzfristiger Nutzen langfristigen Schaden anrichten kann. Ein weiteres Problem stellt sich in der Frage inwieweit das Allgemein

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über das Klonen von Menschen thumb image Über das Klonen von Menschen von Christian J. Krause Einführung Aus vielen Science Fiction Romanen, Filmen und Erzählungen kennt man die biochemische Technik des Klonens von Menschen. Exemplarisch sei hier nur der Sci-Fi Klassiker "Brave new World" des britischen Autors Aldous Huxley genannt. In diesem Buch gibt es ein Verfahren, den sogenannten Bokanowsky-Prozeß, mit dem es möglich ist, knapp hundert erbgutgleiche Menschen zu erschaffen, die in fünf unterschiedlichen Klassen je nach Bedarf hergestellt werden können. Auch heute, im Jahr 1995, 63 Jahre nach dem Erscheinen des besagten Buches, regen Klonen und Gentechnik die Phantasie des Menschen immer noch an. Der beste Beweis dafür ist der finanzielle Erfolg des Filmes "Jurassic Park", in dem Dinosaurier aus ihrem in Bernstein verpackten und konservierten Erbgut wieder zum Leben erweckt werden. Keine bloße Fiktion Vieles,

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Strukturelle ähnlichkeiten von Jugendkultur und politischem Radikalismus am Beispiel der jungen Welt thumb image Behnken, drohte diese Erwartungen zunächst zu enttäuschen. Die erste Frage, "wie jung ist die _junge Welt_?" zielte auf eine genaue Standortbestimmung im Bezug auf die von uns vorausgesetzte Zielgruppe Jugendliche und Jungerwachsene. Der Name _junge Welt_, so Behnken, sei weniger Programm, als eine Art halbwegs gut eingeführtes und bekanntes Markenprodukt. Eine neue Tageszeitung zu gründen sei nahezu undenkbar, "daran ist schon Augstein gescheitert", einzig der _taz_ sei das Unmögliche gelungen, doch die Zeit ihrer Gründung war eine ganz andere als die heutige. Im Übrigen seien die von der _jungen Welt_ vertretenen linken Positionen nicht eine Frage des Alters. Jugendlichkeit tauche eher als grobe Orientierung auf: "Möglichst respektlos" wolle die _junge Welt_ inhaltlich sein und "locker" in der Form. Wir forschten weiter: Wie das mit der Pleite und dem Weitermachen da
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