Kategorie "Technik"


Kategorie der abstrakten: Essays über Technik
Programmierbare Logik thumb image GUG Christoph Auer, Christian Steinbrecher 5 HNA C:icubeinputPLD [AUE STE].doc 26.01.2000 11:07 (27.04.1998 20:04) 35328 Byte GUG15.DOT 26 / 26 PROGRAMMIERBARE LOGIK Überblick der unterschiedlichen ICs : Basis der "tradionellen" PLDs: Vereinfachte Darstellung von Funktionen: * Gruppe: ROM (READ ONLY MEMORY) Allgemeine Formel für die Anzahl der programmierbaren Verbindungen N N = 2k . n k...Anzahl der Eingangsvariablen n...Anzahl der Ausgangsvariablen Die Verbindungen zwischen den Eingängen und den UND-Gattern sind vom Hersteller fest vorgegeben. Ein ROM ist beim Hersteller maskenprogrammierbar, d.h der Speicherinhalt wird im letzten Herstellungsschritt mit einer spezifischen Metallisierungsmaske eingegeben. PROMs sind Festwertspeicher, deren Inhalt vom Anwender einmal programmierbar ist. Pro­grammierbare Bauelemente sind meistens Schmelzsicherungen, Dioden oder spezielle MOSFET

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PC-Hardware thumb image HTBLuVA Wiener Neustadt Abteilung EDVO Babenbergerring 5a 2700 Wiener Neustadt SEP-Ausarbeitung Marktübersicht EDV-Hardware PC-Hardware i.s. Motherboards, Speicher, Gehäuse, Laptops Karastojanoff / Trettler, 5 AD Version 1.0 / Jänner 1998 0.) Einleitung Die PC-Architektur wird als offene Architektur bezeichnet, das heißt, der Anwender kann aus einem sehr großen Angebot von Komponenten wählen, welche Hardware am besten in sein System paßt. Durch die harte Konkurrenz am Hardware-Sektor und dem somit resultierenden Druck, der auf hardwareproduzierenden Firmen lastet, wird die Entwicklung aller am Markt befindlichen Komponenten stark vorangetrieben. Die Folge daraus sind technologisch immer leistungsfähiger gestaltete Bauteile zu immer niedrigeren Preisen. Dies macht es dem Käufer möglich, die vor einem Jahrzehnt noch astronomisch teuren Hardware-Elemente nach seinem Wunsch zu

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Otto von Guericke thumb image Kurzvortrag Physik Ich möchte euch heute den Erfinder der Luftpumpe und des Luftgewehr vorstellen!! Er heißt „Otto von Guericke“ wurde am 20. November 1602 in Magdeburg geboren. Er stammte aus einer angesehenen Familie des Bürgertums und hatte eine standes gemäße Erziehung durch Privatlehrer. Mit 15 Jahren begann Guericke in Leipzig Jura zu Studieren. Die Kenntnis der Rechtswissenschaft sollte ihm später noch von großem Nutzen sein. 1618 brach der 30jährige Krieg aus. Guericke ging zuerst nach Helmstedt danach nach Jena. Nach 6 Jahren des Studiums der Geisteswissenschaften interessierte sich Guericke mehr für die Naturwissenschaft, so dass er seine Studien in Leiden erweiterte. Er studierte Mathematik und speziell Festungsbau. Nach dem Studium unternahm er eine Studienreise nach England und Frankreich. Mit 24 Jahren kehrte er nach Magdeburg zurück und wurde Ratsbaumeister

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Oszilloskop thumb image Oszilloskop Das Oszilloskop ist ein Messgerät, das in erster Linie zur Darstellung der zeitlichen Verläufe von elektrischen Signalen verwendet wird, wenn anzeigende Messgeräte den zeitlichen Änderungen nicht folgen können. Das normale Oszilloskop zeigt den Signalverlauf nur synchron, d.h. während der betrachtete Vorgang selbst abläuft. Um ein „stehendes“ Bild, am Bildschirm auswertbares Bild zu erhalten, muss ein periodisches Signal (mindestens mit mehreren Hertz) vorhanden sein. Zur Darstellung von Signalen, die sich nicht periodisch und/oder mit ausreichender Frequenz wiederholen, muss eine Speicherung oder Registrierung des Signals erfolgen: - Durch fotographische Registrierung, mit einer vor den Bildschirm montierten Kamera - Oszilloskop mit Speicherröhre - Speicheroszilloskope - Oszillografen Elektronenstrahlröhre Das Oszilloskop verwendet die Elektronenstrahlröhre z

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Neuronale Netzwerke - Fuzzy Logic thumb image HTBLuVA Wiener Neustadt Abteilung EDVO Babenbergerring 5a 2700 Wiener Neustadt PRRV-Referat Neuronale Netzwerke Fuzzy Logic Philipp Gühring, D94008 Version 1.0 Oktober 1998 Inhaltsverzeichnis 1 Neuronale Netzwerke 1.1 Arbeitsweise: 1.2 Lernen: 1.3 Struktur 1.4 Umsetzung des Neuronen-Modells 1.5 Zeitunabhängige Systeme 1.6 Verwendung 1.7 Überwachtes Lernen 1.8 Standard Backpropagation 1.9 Vergleich zwischen Gehirn und Computer: 2 FUZZY LOGIC - Unscharfe Logik 2.1 Die Idee hinter Fuzzy Logic 2.2 Beispiele für Anwendungsgebiete 2.2.1 Staubsauger: 2.2.2 Liftsystem: 2.2.3 Unterschrifterkennung: 2.3 Warum Fuzzy Logic? - Unterschiede zur traditionellen Logik 2.4 Was steckt hinter Fuzzy Logic? 2.5 Auswerten der Ergebnisse: 2.6 Auswertung der Regeln: 2.7 Resultat: 2.8 Schlußfolgerungen: 2.9 Hardware: 1 Neuronale Netzwerke Künstliche neuronale Netze (engl. neural networks): Die Grundidee
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