Kategorie "Technik"


Kategorie der abstrakten: Essays über Technik
3D-Graphikkarten thumb image Georg Molzer 1HDD 3D-Grafikkarten GDV-Hardware 3D-Grafikkarten Einleitung: 3D-Grafikkarten haben in erster Linie den Zweck, den Hauptprozessor beim Darstellen aufwendiger dreidimensionaler Szenarien zu entlasten. Sie übernehmen dabei einen Großteil der Berechnungen, für die sonst die CPU zuständig wäre und sorgen somit für wesentlich schnellere Berechnungen. Die Karten haben sich bislang in zwei differente Gruppen unterteilt: * In die reinen Addon-Karten (Alte GK bleibt im Rechner, 3D-Karte wird dazu gesteckt und über ein sog. „Loop-Kabel“ (à Durchschleifkabel) mit ihr verbunden). Zu diesen Vertretern gehören die schon etwas älteren Karten von 3dfx mit VooDoo I und VooDoo2 Chipsatz * Die 2D/3D-Kombikarten. Wie der Name sagt, beinhalten sie sowohl einen 2D- als auch einen 3D-Teil. Ihnen gehört wegen der einfacheren Handhabung die Zukunft. Zu den bekanntesten Vertretern z

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3D - Grafik thumb image Inf - Spezialgebiet: GEHRI Thomas 3D - GRAFIK 8CRg 6 1996/97 3D - Grafik Grafik-Hardware: Der erste IBM-PC wurde 1981 zusammen mit einem MDA (Monochrome Display Adapter) ausgeliefert. Diese Karte verfügte nur über einen 80 x 25 - Textmodus und sehr wenig Video-RAM. Grafikdarstellung wurde vom MDA noch nicht unterstützt. Ebenfalls 1981 kam der CGA (Color Graphics Adapter) auf den Markt. Diese Karte konnte, wegen der niedrigen Frequenzen, noch über einen speziellen Ausgang an einen normalen Fernseher angeschlossen werden. Im Textmodus schaffte der CGA, genau wie MDA, 80 x 25 Zeichen, die aber auf einer kleineren Punktmatrix basierten. An Grafikmodi standen 320 x 200 (Punkte) x 4 (Farben) sowie 640 x 200 x 2 zur Verfügung. MDA und CGA basierten auf dem MC6845 von Motorola. 1982 erschien die weitestgehend zum MDA kompatible Hercules Graphics Card. Sie konnte zusätzlich noch zwei Gr

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1 Software life Cycle (Wasserfallmodell) thumb image PR: Wasserfallmodell, Funktionsdekomposition, DFD Dornhofer Alexander * Software life Cycle (Wasserfallmodell) Phase Produkt der Phase Analyse (Probleme finden, WAS soll das System tun?) Spezifikation Design (WIE soll das System das tun?) Programmiervorlage Programmierung, Realisierung Programm Test Testberichte, Mängel  besseres Programm Wartung Parallel zu diesen Phasen: * Standardisierung * Review * Dokumentation * Testfälle (schon in Analysephase) * Controlling * Integrationsstrategie Problem: Mehrere Datenbanken in einem Unternehmen können Mehrfachspeicherung von gleichen Daten und somit Redundanzen zur Folge haben, auch wenn jede Datenbank für sich normalisiert ist  unternehmensweites Datenmodell (UDM) = INFORMATION ENGINEERING nach James Martin Unterschied zwischen Software und Information Engineering: vor der Analysephase kommt die Planningphase unternehmensweites bet
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